<-Chaotisch

 

Die Hauswirtschaftsschule

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Die drei Jahre Schule in Höchstadt waren eine Zeit die wir in der Klasse auf unterschiedliche Weise genutzt und schließlich mehr oder weniger erfolgreich hinter uns gebracht haben.

Die Ausstattung der Küchen und der Arbeitsgeräten, die sicherlich schon Generationen von Schülern begleitet hat, hatten ihren ganz eigenen Charme – fehlende Schranktüren, Arbeitshöhen die Rückenschmerzen verursachten, veraltete Wischsysteme … Wir machten uns oft darüber lustig. Aber überwiegend haben wir uns darüber geärgert. Die Erinnerungen fangen bei kleinen Dingen an. Dinge wie das Schnickers, das hervorragend als Wetteinsatz diente. Sowie das Spongebob MauMau spielen in der Aula. Sowie meine Fahrkünste die ich einigen Mitschülern mehr oder weniger unter Beweis stellen durfte. Dazu kommen noch die privaten Geschichten der Lehrer, die Lästerei in der Aula über die anderen Klassen, die üble Faulheit innerhalb der Klasse und den DV Unterricht den wir anderweitig nutzten.  Wir haben uns über Astrid Verold lustig gemacht, über Diarrhö, Bandwürmer und so weiter. Sicherlich werde ich die zahlreichen Ausflüge in den Botanischen Garten nicht mehr vergessen und die Frage von der Fr. Schmitt an der Sonja[bei dem Aufbau einer Shisha] ob sie wohl einen Tee machen würde....   Ich werde die Zeit nicht mehr vergessen. Und das nicht nur, weil ich sie auf beruflicher Basis für Unnütz und einen kleinen Zeitvertreib empfand, sondern weil ich die Mitschülerinnen, besonders in der 12. Klasse, lieb gewonnen habe.

Nun geht jeder seinen eigenen Weg. Vergessen werde ich diese Mädelsklasse nicht mehr [Mehr oder weniger]. Doch der Kaffeeklatsch der einmal im Monat anfällt gibt doch Hoffnung das zum Teil gute Freunde nie verloren gehen.

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